Manchmal muss jemand sterben, damit andere leben dürfen. Das musste ich miterleben:
Wir haben drei Hühner und eine saß schon seit zwei Wochen auf dem Nest und wollte brüten. Da wir allerdings keinen Hahn hatten holten wir befruchtete Eier von unserer Oma ihre Hennen. Unser Huhn hockte noch weitere acht Tage auf dem Nest, sodass sich bereits sichtbar etwas entwickelt hatte. Doch dann war das Huhn am Ende ihrer Kräfte angelangt und beendete das Brüten. Ich war daran interessiert herauszufinden, wie das ausschaut und öffnete das Erste und sah wie ein ca. 5 cm langes Küken unfreiwillig das Licht der Welt erblickte. Dann glaubte ich meinen Augen nicht. Es hatte gezuckt und sich bewegt, doch meine Eltern glaubten das nicht und somit musste das zweite Ei dran glauben. Das gleiche Bild, doch diesmal bewegte es sich deutlich für sie und es war soooooo traurig, denn es war schade, dass es sich mit dem Schwanz, den Füßen und den Flügeln bewegt hat. Somit konnten also acht weiterleben, weil zwei starben. /wir haben die restlichen Eier sofort in den Brutkasten.) Nur durch Neugier und Forschergeist war ihnen möglich weiterzu leben und nicht in der Mülltonne zu landen.
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